Was für ein Reinfall! Ich kann mich nicht bis zum Ende dieser Besprechung zurückhalten, also sage ich es gleich zu Beginn: »Shark Night 3D« ist ein B-Movie der übelsten Sorte: Schlechte Schauspieler, hanebüchene Handlung und nicht einmal ein paar halbwegs aufregende Schock- oder Splattereffekte, die dieses rundum misslungene Machwerk wenigstens optisch aufhellen könnten. Dabei hat Regisseur David R. Ellis mit »Final Destination 2 + 4« sowie »Snakes On A Plane« durchaus prächtige Referenzen. Was den ehemaligen Stuntman jedoch hier geritten hat, kann ich mir nicht einmal ansatzweise erklären.
Der Form halber zur Geschichte: Eine Gruppe junger Studentinnen und Studenten planen das Mega-Party-Wochenende und beziehen ein Ferienhaus auf einer kleinen Insel im Morris-Salzwassersee, Louisiana. Lies weiter!








