DORT.con 2011 – Eindrücke von Peter

DORT.con 2011: Die Abendshow

DORT.con 2011: Die Abendshow

Natürlich ist der DORT.con mein erklärter Lieblingscon – zu welchem anderen SF-Treffen kann ich schon mit dem Fahrrad hinfahren? Dass es ein recht umfangreiches und vielfältiges Programm gibt, stört auch nicht weiter – es zwingt mich ja niemand hinzugehen.

Ich war dann trotzdem am Sonntag bei zwei Kaffeklatschen und konnte so Robert Charles Wison sowie den mir bislang unbekannten Perry-Autor (und Kabarettisten :-) ) Leo Lukas persönlich kennen- und schätzenlernen. Beides insgesamt angenehme Menschen, auch wenn der Wiener gelegentlich ein wenig den … Wiener heraushängen lässt. (Ach ja, ich war noch in einem weiteren Programmpunkt, aus dem ich dann vor lauter ausgerotteten Walen und Delphinen sowie belogenen Kindern gründlich rausgefilkt wurde.)

Mein zentrales Interesse an dem Con ist und bleibt jedoch fannischer Natur, ob ich den Müller (seit wann eigentlich ohne „Junior“ unterwegs?) wiederholt mit zwei seiner Sprösslinge durchs Bild huschen sehe oder mehrere Stunden mit Achim Sturm, Anne Beckmann und anderen genussvoll ablästere. Und: kein Bier vor zwölf! Aber: Dauert das noch lange?
Fein auch, zusammen mit Michael Schneiberg den Con zu schwänzen, um die ruhmreiche Borussia wenigstens virtuell beim Auswärtsspiel in Hamburg zu unterstützen: Ausgleich in der 92. Spielminute – wie geil ist das denn?!
Ein gutes Gespräch mit Sascha Hallaschka. Mit Birgit Fischer, Stefan König und Roger Murmann dazu Übernachtungsgäste, die mir auch dieses Jahr Frau und Kind nicht verschreckt haben.
Ein schöner Con, nochmal ein Dankeschön an die OrganisatorInnen und ihre HelferInnen!

Peter Herfurth-Jesse

 

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