Intravenös 200

Intravenös 200Jo mei, da legt sich der Atlan nieder. 200 Intras, deren Gesamtauflage gerüchteweise die Höhe eines durchschnittlichen arkonidischen Trichterbaus erreicht, sind geschafft. Da jubelt das Klub-Volk und es ist ein großes Jauchzen über der Menge. Wahrlich, ein großer Tag, von dem unsere Kinder und Kindeskinder noch erzählen werden. Es gibt natürlich mehr und längere LoCs als sonst – auch von Mitgliedern, die ansonsten eigentlich bisher nichts Produktives zum Intra beigetragen haben – und auch sonst ist es alles umfangreicher, auch die Rezis, was nicht unbedingt sein müsste, aber wenigstens sind die vorgestellten Bücher recht interessant.
Zu so einem Anlass hätte ich ja mal eine Klubchronik erwartet, im verblichenen PRBCBS gab es sowas, Statistiken und eine Auflistung aller Mitgliedsnummern sind unterhaltungsmäßig ja nun nicht so prickelnd.
Kurt schaffte es mit dem Heften gerad noch so. Knapp, aber es hält alles zusammen. Leider kam man beim Montieren der Seiten mit den Seitenstapeln durcheinander, so dass es z. B. nach Seite 20 gleich mit Seite 65 weitergeht. Aber wahrscheinlich wollten die ACDler nur mal testen, ob ich sowas merke.
Eine sehr pubertäre Pornostory – ohne Atlan – steuert der Peter bei, in der sich „Be­cken in wilden Kreisen drehen“ – ja, wie soll das denn gehen? – und sich „lautatmend in einem gemeinsamen Rhythmus „bewegt wird. Das gibt dem Begriff „Jubi-Nummer“ doch eine völlig andere Bedeutung.
„Ran an die nächsten 200“ ruft die Redakteurin ins Klubvolk. Und Kontakter Rüdiger wünscht sich, dass doch auch mal die inaktiven Mitglieder mal am Zine mitarbeiten würden.

Klaus G. Schimanski

Intravenös 200
ACD
130 Seiten, DIN A5

 

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