Müller, Myler und Martini – eine Suchliste

Dieter von Reeken sucht die folgenden von P. A. Müller verfassten Heft-Romane und bittet um Angebote (gern auch leihweise oder in Kopie):

ROMAN-PERLEN (1932/33)

  • Nr. 923: Lex läßt sich nicht verblüssen (A. Müller)
  • Nr. 932: Miß Lott geht stempeln (A. Müller)
  • Nr. 934: Wenn man schon 1000 Mark verschenkt (A. Müller)

ROMAN-STERNE (1933/34)

  • Nr. 100: Hallo, haltet den Dieb (Lok Myler)
  • Nr. 103: Ein Mann, ein Mädchen und ein Schlüssel (Lok Myler)
  • Nr. 106: Das verliebte Horoskop (Lok Myler)
  • Nr. 109: Miß Joan wird strafversetzt (Lok Myler)
  • Nr. 112: Aber nicht doch, Charly (Lok Myler)
  • Nr. 119: Der schüchterne Jule (Lok Myler)

DER ILLUSTRIERTE ROMAN (1940)

  • Nr. 169: Seiden-Strümpfe (A. Müller-Markkleeberg)

SAMMLUNG SPANNENDER ERLEBNISBERICHTE / ERLEBNIS-ROMAN (1948/49), ohne Nummern:

  • Herz hinter Eis (P. A. Müller)
  • Joan wird strafversetzt (E. Maurer, nacherzählt von P. A. Müller)
  • Richtfest der Liebe (Alfred Müller)
  • Ein Mädchen ging vom Wege (P. A. Müller)

MOEWIGs HUMORISTISCHE ROMANE (1955)

  • Nr. 63: Happy End mit Schwierigkeiten (P. A. Müller)

LORE-ROMANE (1964/65)

  • Nr. 778: Der Ruf des Vaters (Geord Martini)
  • Nr. 779: Der falsche Nepomuk (P. A. Müller)
  • Nr. 799: Ein Bild wird zum Schicksal (?)
  • Nr. 812: Das Herz am Blauen See (Georg Martini)
  • Nr. 818: Unvergessene Liebe (Georg Martini)
  • Nr. 825: Kinder sind auch Leute (A. Müller-Murnau)
  • Nr. 833: Die Glücksprämie (A. Müller-Murnau)

Angebote bitte an:

Dieter von Reeken
Brüder-Grimm-Straße 10
21337 Lüneburg
Telefon (04131) 59466
www.dieter-von-reeken.de

Paul Alfred MüllerPaul Alfred Müller (* 18. Oktober 1901 in Halle; † 1. Januar 1970 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Autor, bekannt vor allem durch seine Heftromanreihen und seine Science-Fiction-Literatur.

Zu Beginn der 30er Jahre begann Müller neben seiner Arbeit mit dem Schreiben. Gleich eines seiner ersten Werke, die Heftromanreihe „Sun Koh“, war ein großer Erfolg und beeinflusste über Jahrzehnte angehende Autoren wie Walter Ernsting und Herbert W. Franke. Aus seiner Feder stammen Kriminal-, Wildwest- und Unterhaltungsromane sowie Science Fiction, utopische und phantastische Werke. Er schrieb auch die Heftromanreihe „Jan Mayen“.

Nach 1948 blieb er weiter sehr produktiv, der große Erfolg stellte sich aber nicht ein. Die Serie „Rah Norten, der Eroberer des Weltalls“ wurde nach 20 Folgen eingestellt. Seinen Plan, mit „Kim Roy“ an die Tradition von „Sun Koh“ anzuknüpfen, konnte er vor seinem Tod am Neujahrstag 1970 nicht mehr verwirklichen.

Müller veröffentlichte unter einer Vielzahl von Pseudonymen. Die „Sun Koh“-Reihe wurde unter dem Namen Lok Myler veröffentlicht, die Neuauflage als Taschenbuch in den 70er Jahren erschien unter Freder van Holk. Für die Serie Kommissar X schrieb er als Bert F. Island, weitere Pseudonyme waren P.A. Müller, Lok Müller, Jan Holk und Werner Keyen. Insgesamt verfasste er mehrere hundert Unterhaltungsromane in einer Vielzahl von Genres.

Privat war Müller viele Jahre ein Anhänger der Hohlwelt-Theorie. Erst nach dem Start des Sputnik-Satelliten im Jahr 1957 rückte er von dieser Ansicht ab. Trotzdem scheiterte 1960 seine zunächst geplante Beteiligung an der Perry-Rhodan-Reihe daran, dass er sie in einer Hohlwelt und nicht im Weltall spielen lassen wollte.
-> Auszug aus: de.wikipedia.org/wiki/Paul_Alfred_Müller

 

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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