Deutscher Phantastik-Preis 2011: Die Preisträger

Emblem Deutscher Phantastik-PreisIm Rahmen des Buchmessecons 2011 wurden heute die Gewinner des Deutschen Phantastik-Preises 2011 bekanntgegeben. Die Preisträger wurden durch eine online durchgeführte Publikumsabstimmung ermittelt. Der Fandom Observer gratuliert allen Preisträgern!


Bester deutschsprachiger Roman
1) Markus Heitz: Judastöchter (Knaur)
2) Kai Meyer: Arkadien brennt (Carlsen)
3) Ju Honisch: Jenseits des Karussels (Feder & Schwert)
4) Bernd Perplies: Für die Krone (LYX)
5) Christoph Marzi: Grimm (Heyne)

Bestes deutschsprachiges Romandebüt
1) Gesa Schwartz: Grim – Das Siegel des Feuers (LYX)
2) Carsten Zehm: Staub-Kristall (Acabus)
3) Ralph Haselberger: Fast tot (Persimplex)
4) Ales Pickar: In den Spiegeln 1 – Die dunkle Stadt (Vedra)
5) Harald A. Weissen: Begegnung mit Skinner (Sieben)

Bester internationaler Roman
1) Neil Gaiman: Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard (Arena)
2) Brom: Der Kinderdieb (Pan)
3) Michael Laimo: Dämonenfeuer (Otherworld)
4) Scott Westerfeld: Leviathan – Die geheime Mission (cbj)
5) Iain Banks: Welten (Heyne)

Beste deutschsprachige Kurzgeschichte
1) Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser: “Das Herz des Jägers” (aus:
Geschichten unter dem Weltenbaum – Low)
2) Sören Steding: “Frederika und der kleine Zombie” (aus: Das Buch der
lebenden Toten – Evolver)
3) Nadine Boos: “Finja-Danielas Totenwache” (aus: Die Audienz – Wurdack)
4) Michael Zandt: “Nazi Zombie Holocaust” (aus: Das Buch der lebenden
Toten – Evolver)
5) Gunter Arentzen: “Scham” (aus: Dark Vampire – Geisterspiegel.de)

Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung
1) Lothar Mischke [Hg]: Geschichten unter dem Weltenbaum (Low)
2) Hans-Stephan Link [Hg]: Weltentor (Noel)
3) Stefan Cernohuby [Hg]: Von Feuer und Dampf (Arcanum)
4) Geisterspiegel.de: Dark Vampire (Romantruhe)
5) Thomas Fröhlich & Peter Hiess [Hg]: Das Buch der lebenden Toten (Evolver)

Beste Serie
1) Perry Rhodan (VPM)
2) Richard Schwartz: Das Geheimnis von Askir (Piper)
3) Vampir Gothic (Romantruhe)
4) Mark Brandis (Wurdack)
5) Maddrax (Bastei)

Bester Grafiker
1) Thomas Thiemeyer
2) Mark Freier
3) Christine Schlicht
4) Arndt Drechsler
5) Ernst Wurdack

Bestes Sekundärwerk
1) Nautilus – Abenteuer und Phantastik (Abenteuer Medien)
2) Hither Shore – Jahrbuch der Deutschen Tolkien Gesellschaft (Scriptorium
Oxoniae)
3) Magira – Jahrbuch zur Fantasy, Hermann Ritter & Michael Scheuch (Fantasy
Club e.V.)
4) phantastisch! (Achim Havemann)
5) Fandom Observer

Bestes Hörspiel
1) R. A. Salvatore: Drizzt 13: Das Vermächtnis (Lausch)
2) Gruselkabinett 44/45: H. P. Lovecraft: Berge des Wahnsinns (Lübbe)
3) Ernst Vlcek & Neal Davenport: Dorian Hunter 10: Der Folterknecht
(Zaubermond)
4) Mythos & Wahrheit 5: Dracula (Stimmbuch)
5) Gruselkabinett 40/41: Jane Austen: Northanger Abbey (Lübbe)

Beste Internet-Seite
1) www.phantastik-couch.de
2) www.bibliotheka-phantastika.de
3) www.fantasyguide.de
4) www.zauberspiegel-online.de
5) www.geisterspiegel.de

Quelle: SF-Fan.de-Forum

-> deutscher-phantastik-preis.de

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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2 Antworten auf Deutscher Phantastik-Preis 2011: Die Preisträger

  1. Ban sagt:

    Über die Sinnhaftigkeit des Preises als Publikumsabstimmung kann man sicherlich auf das Vortrefflichste streiten. Trotzdem ist und bleibt es ein wichtiger Preis innerhalb des Fandoms. An dieser Stelle meine Gratulation an den FandomObserver, es bis in die Endrunde geschafft zu haben. Das zeigt doch, dass die Arbeit wahrgenommen wird – zudem ist es auch PR für euer schönes Fanzin. Weiter so!

  2. Das ist lieb, danke, aber völlig unnötig. Wir sind überhaupt nicht scharf auf Preise – Hauptsache, am 1. gibt es ein Heft, das ist das einzige, was zählt.

    Ich persönlich freue mich natürlich für jeden, dem der Zuspruch des Publikums etwas bedeutet. Abseits der Frage, ob eine Jury – welcher Art auch immer – ein kompetenteres oder bedeutsameres Urteil fällen kann als das Publikum, zählt am Ende doch nur, was die Leser wollen. Du kannst einen Kurd-Laßwitz-Preis bekommen, ohne daß jemand außerhalb der Szene davon Notiz nimmt. Hier sieht man jedenfalls, was das Publikum möchte.