In eigener Sache: Wir wollen mehr Geld!

Icon BombeZuletzt haben wir es im Juni 2005 getan. Das ist sechseinhalb Jahre her. In dieser Zeit haben sich die Gehälter unserer Stammleser mehr als verdoppelt. Da müssen wir jetzt mal ran …
Noch gibt es den FANDOM OBSERVER auch in gedruckter Form; leider ist das keine kostendeckende Angelegenheit. Um die letzten Getreuen weiterhin mit Papier beliefern zu können, müssen wir zum ersten Mal seit Juni 2005 den Preis anheben:

Ab Ausgabe 271 kostet:
- das Einzelexemplar € 2,50 inklusive Versand,
- das Jahresabonnement (12 Ausgaben) € 30,–.

Seid froh, daß es nicht mehr ist!

Bestellen könnt ihr das Abo per E-Mail bei Herausgeber Martin Kempf: mk@fandomobserver.de.
Das nötige Geld überweist ihr direkt aufs Redaktionskonto:

Konto 240 639 385, ­Sparkasse Alzenau, BLZ 795 500 00, lautend auf Martin Kempf

Bitte beachten: wer ein Einzelexemplar bestellen möchte, muß das vor Erscheinen der Ausgabe tun, weil die Druckauflage nach Bedarf kalkuliert wird.

So, und jetzt wünscht die Redaktion euch allen noch einen schönen Advent …

 

Das könnte Dich auch interessieren:

Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
Abgelegt unter Editorial und getaggt mit . Setz ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf In eigener Sache: Wir wollen mehr Geld!

  1. RoM sagt:

    Preiserhöhungen sind der Normalzustand – warum also nicht mehr zahlen, für ein Zine, das einem jeden Monat reinen Spaß birgt. Abgesehen davon ist der Umfang der letzten Observer beachtlich hoch gewesen. Da erinnere ich doch nur an Mampfs Material-Notausgabe von vor einigen Jahren.

  2. Sehe ich ähnlich. Ich hätte jetzt mit weiterem Material und etwas großzügigerer Gestaltung locker 40 Seiten abliefern können, aber da wäre der Zorn des Herausgebers auf mich niedergefahren! Natürlich könnte man in der PDF-Ausgabe so viel Material unterbringen, wie da ist. Es ist aber schwer einzusehen, warum man den nichtzahlenden Runterladern mehr bieten soll als den zahlenden Abonnenten – eigentlich sollte es umgekehrt sein.