Fandom Observer 101 -revisited-

Fandom Observer 101FANDOM OBSERVER 101 ist online. Chefredakteur Manfred Müller präsentiert auf 32 Seiten die folgenden Themen:

  • Unruhe im Fantasy-Fandom: Über Gustav Gaisbauer und seinen Versuch, die Kontrolle zu behalten
  • 5. PR-Tage Sinzig: weniger Besucher, weniger Prominenz …
  • Ade, WorldCon: Rückblick auf die gescheiterten Ambitionen des Eckhard D. Marwitz

Und das erwartet euch außerdem: Nachrichten aus den Ressorts Fandom, Szene, Comics und Medien, Rezensionen zu neuen Büchern („Ren Dhark“, Simmons, Strugazkij), Filmen („The Game“) und Fernsehserien (Robert Musa über „Millennium“), Klaus N. Fricks Fanzinerezensionen und natürlich jede Menge Stammtische und Contermine. Wie immer exklusiv mit Cartoon von Matthias Langer!

Die Beiträge im Heft stammen von:
Bertram Böhringer, Dirk van den Boom, Klaus Bosch, Dieter Braeg, Florian Breitsameter (FAW), Heinz-Jürgen Ehrig, Günther Freunek (güf), Klaus N. Frick (knf), Gustav Gaisbauer, Matthias Langer (mat), Eduard Lukschandl, Jürgen Marzi (jm), Olaf Menke (ojm), Armin Möhle, Manfred Müller (mm), Robert Musa, Michael Scheuch, Hubert Straßl, Friedrich Trieblnig und Thomas Vohl (TOM); mit Fotos von Ulrich Bettermann und Manfred Müller.

Das FO-Team wünscht viel Spaß beim Lesen! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

-> FANDOM OBSERVER 101 kostenlos herunterladen

(Der aufmerksame Leser vermutet richtig, daß es sich hier um die nachträglich angefertigte PDF-Version der Novemberausgabe von 1997 handelt. Deshalb sind alle Preisangaben im Heft völlig obsolet.)

 

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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Eine Antwort auf Fandom Observer 101 -revisited-

  1. Da kommen Erinnerungen hoch an eine Zeit, die ich als FOLLOWer selbst miterlebt habe. Erinnerungen an die Vorwörter von Gustav… WOW, was für eine Zeit!
    Aber die Zeit hat es gezeigt, die damalige Trennung vom EDFC war der richtige Schritt. Und man kann wirklich feststellen, dass die Kombination FCeV/FOLLOW heute um ein vielfaches kreativer ist und viel besser dasteht wie der EDFC. Der EDFC hatte seine Zeit – die ich auch nicht vermissen will – aber es stellt sich für mich die Frage: “Was wird daraus werden, wenn Gustav & Franz nicht mehr können?”
    Ich danke Dir jedenfalls für die tolle pdf-Umsetzung dieser historischen FO-Nummer.