Fandom Observer 272

Fandom Observer 272FANDOM OBSERVER 272 ist erschienen. Chefredakteur Martin Kempf präsentiert auf 32 Seiten die folgenden Themen:

  • Titelgeschichte: DIE REZIMAFIA – den Drahtziehern der »Organisierten Internet-Kriminalität« auf der Spur (inkl. Interview mit John Asht)
  • Perry Rhodan Neo: Hermann Ritter über seinen Einstieg als Autor des Perry-Reboots
  • Fandom: Infozinemacher Mike Glyer für Lebenswerk geehrt
  • Nachruf: Robert Musa erinnert an Hollywood-Fechtlegende Bob Anderson

Und das erwartet euch außerdem: Nina Horvath hat ein finnisches Fanzine gelesen. Rupert Schwarz spricht über Comics: »Valérian & Veronique« – Gesamtausgabe Band 3, und »Der Ewige Krieg«. Peter Herfurth-Jesse, Andreas Nordiek, Armin Möhle und Michael Erle haben Bücher von Duncan, McDevitt, Simmons und Zandt gelesen. Robert Musa über »American Horror Story« und „Eternal Law«, Rüdiger Schäfer mit Filmnews und Besprechungen zu »Die Alphas«, »Hostel III« und »Wrong Turn 4«, Dennis Bruk hat »The Darkest Hour« gesehen und Martin Kempf hat sich den neuen »Muppets«-Film angesehen …

Das FO-Team wünscht viel Spaß beim Lesen! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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Erratum

Auf Seite 14 ist uns ein Fehler unterlaufen: Statt „Christian von Aster“ muß es dort „Ascan von Bargen“ heißen. Wir bitten Christian um Verzeihung. Der Fehler wurde im PDF korrigiert. (29.3.12)

Fundstellen

 

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
Abgelegt unter Editorial und getaggt mit , , , , , , , , , , , , . Setz ein Lesezeichen auf den Permalink.

26 Antworten auf Fandom Observer 272

  1. Pingback: Fandom Observer 272 | Fandom Observer « Martins Perry Rhodan Universum

  2. Pingback: die Schrottpresse

  3. Pingback: Hilfe für vermutlich talentierte Autoren | Fandom Observer

  4. Steffi sagt:

    Danke für den Hinweis und den wirklich interessanten Beitrag.

  5. Pingback: Lesetipp: Literaturverwaltung mit Endnote, Mendeley und Co. « Literaturblog von Nomadenseele

  6. Vielen Dank für den guten Artikel über die Bloggerszene! Ich gehöre ja selber zu dieser “Mafia”, ich als Patin, ein lustiger Gedanke. Wie schon im Artikel angesprochen gibt es viele, viele Blogs, aber es trennt sich die Spreu vom Weizen…… Ein Bücherblog zu betreiben erfordert mehr als nur 5 Minuten schreiben und das Buch zu lesen.
    Es beginnt bei der Auswahl, ein Rosemunde Pilcher Roman wird bei mir nicht zu finden sein, aber so manches von Neu-Autoren oder schon etwas das polarisiert. Quer durch das Buchregal einer guten Buchhandlung. Ein Buch wird bei mindestens 2x gelesen, daher dauert es oft etwas länger… dann beginnt die Arbeit- man recherchiert über die Themen die das Buch beinhaltet, den Autor, vergleichbare Literatur. etc… da kommen schon ein paar Stunden zusammen, würde ich das verrechnen bzw würde ich nur einen Cent dafür bekommen müsste mein Mann nicht mehr die Brötchen verdienen. Doch wer steckt hinter den guten Blogs? Nicht nur die angesprochene Gruppe von Hr. Ash , sondern auch Frauen die etwas von Literatur verstehen ohne das sie ein Studium vorweisen. Angeeignet durch jahrelanges Lesen, durch Weiterbildung und und und…. es reicht nicht nur über ein Buch zu schreiben ,sondern man sollte auch verstehen um was es geht. Es wundert mich das hier nur weibliche Blogger angegriffen werden, es gibt auch durchaus männliche… Aber ich hatte den Autor auf meiner Freundesliste, ihn aber schon vorher wieder entfernt, da mir seine “Ausdrucksweise” etwas zu……. war. (mehr schreibe ich nicht denn sonst komme ich in sein Schussfeuer). Es gibt Verlage die sagen im Prinzip nein, die geben nur an die großen Zeitungen ihre Presseexemplare ab, es gibt kleine Verlage die freuen sich wenn sie gefragt werden. Aber- wer keine Rezensionen schreibt die Qualität besitzen wird vom Verlag kein zweites Buch mehr bekommen, einfach nur den Klappentext abschreiben reicht nicht. Wie gesagt, ich werde weiterhin meine Rezensionen so schreiben wie bisher, ohne die Hand aufzuhalten. Danke für den objektiven Bericht.

  7. Nomadenseele sagt:

    Ich freue mich, dass ich über die Asht – Affäre bzw. den Kommentar bei Schrottpresse das Magazin hier gefunden habe. Damit hatte das wenigstens noch etwas Gutes.

  8. Pingback: Fandom Observer 272 | Das ist mein Blog

  9. Lilith sagt:

    Hi,
    vielen Dank für den Screenshot! Wenigstens einer der sich gelohnt hat ;)
    Hartes Interview, schön, dass ihr seine “Grammatik” so stehengelassen habt. Hoffentlich hat das Drama jetzt bald mal ein Ende.

    PS: Stimmt was nicht mit meinem Firefox? Ich kann es nämlich nur lesen, nicht runterladen?

  10. Da bin ich überfragt. Ein Test mit Firefox 9.0.1 verlief problemlos. Vielleicht blendet das PDF-Add-On ein Bedienelement (Drucken, Speichern) ein, wenn du mal mit dem Mauszeiger über die Darstellung fährst – das ist ja der letzte Schrei, Bedienelemente so lange zu verbergen, bis man aus Versehen drüber stolpert …

  11. Staunende sagt:

    Tolle Zusammenfassung, die wirklich beide Seiten beleuchtet. J. A. allerdings hat sich auch ein Bild gemacht und sich in seiner Gruppe so geäußert:
    …………………………………
    Zitat John Asht: Was … aber nicht weiß, ist, dass der “Fandom Observer” im Auftrag großer Verlage agiert – er macht kleine Verlage und deren Autoren fertig. Konkurrenzbeseitigung nennt sich das. …
    ………………………………..
    Schade. Ich hatte noch immer die Hoffnung, dass er irgendwann begreift, dass er sich verrannt hat.

  12. Ich muß ein ernstes Wort mit unserem Herausgeber reden: Anscheinend macht er das dicke Geschäft mit den Verlagen, ohne auch nur einen müden Euro ans Team weiterzugeben.

    Widmen wir uns dem nächsten Thema … was hätten wir denn da: Die Sonne scheint! :-)

  13. Silencer sagt:

    Ich ziehe den Hut! Das Magazin ist großartig und wirklich sehr, sehr professionell gemacht. Der Artikel über Asht ist hervorragend recherchiert und geschrieben. DAS ist Qualitätsjournalismus.

  14. Danke, das ist sehr freundlich von Dir.

    Echte Journalisten würden so etwas natürlich viel zielstrebiger und gründlicher aufarbeiten (gesetzt den Fall, sie würden sich überhaupt mit so einer Posse befassen), dafür hätten wir gar nicht die Zeit.

  15. Pingback: Bordfunk – To Be Defined « Clockworker – Steampunk

  16. Pingback: Fandom Observer Ausgabe 272. Titelthema: DIE REZIMAFIA – den Drahtziehern der »Organisierten Internet-Kriminalität« auf der Spur (inkl. Interview mit John Asht) | konsensor.de

  17. Pingback: Der satirische Wochenrückblick - The Rainlights Gazette

  18. Pingback: Wöchentliche Träumereien #5 - Leseträume - Flüsternde Lettern ferner Welten

  19. Pingback: John Asht: Allein gegen die Mafia « Abwaschbar

  20. Nia sagt:

    Meine Güte. John Asht schreibt sich ja wirklich überall um Kopf und Kragen (diese Mailinterview ist ja ein echter Knüller). Der Artikel ist euch wunderbar gelungen und bringt auch die Absurdität dieser ganzen Geschichte prima rüber. Dazu die Informationen und O-Töne von Autoren und Verlagen – das bietet wirklich einen schönen Einblick auf die andere Seite der Rezimafia;-).
    LG eine Bloggerin (@EvilAsht über 27, mit Mann, Kind, Job und Dr.-Titel)

  21. Pingback: Lesetipp: Die “Rezimafia” der deutschen Buchblogger « Medienjunkie

  22. miro sagt:

    Den Interviewtext habt ihr euch doch ausgedacht, oder? Das kann doch kein vernünftig denkender Mensch wirklich so von sich geben. Aber vielleicht ist das ja die Erklärung. ;-)
    Es wäre auch möglich, dass da jemand dem guten Herrn A. zu ” tief ins A-Loch rein” geschaut hat (Zitat Asht).

  23. John Ashts Antworten wurden unverändert wiedergegeben.

    Für ein tiefergehendes Bild seiner Denkweise empfehle ich einen Blick in seine aktuellen Blogposts – danach sind alle Fragen beantwortet.

  24. m.o.m. sagt:

    Kleine Korrektur. Ich bin kein “Webdesigner” Ich bin Entwickler, Blogger und Berater. Neudeutsch nennt man das auch mal Web-Developer.

  25. Michael Erle sagt:

    Auch andere Genres haben das Problem der Rezimafia: hier ein Bericht aus den USA zu bezahlten Chick-Lit-Reviews: http://techcrunch.com/2012/07/18/welcome-the-seedy-underbelly-of-publishing-paid-chick-lit-reviews-site-silences-author/

  26. Pingback: Erschienen: FANDOM OBSERVER 272 | PhantaNews