Matthias Langer: Steinbruch der Träume

Matthias Langer: Steinbruch der Träume

Wir schreiben das Jahr 1994: Ein satirischer Blick auf das Leben deutscher Science-Fiction-Autoren vor dem großen Phantastikboom. Was ist aus ihnen geworden, 18 Jahre später? Ronald M. Hahn und Horst Pukallus haben sich erfolgreich ins Abseits manövriert, Michael Iwoleit schlägt sich als Autor, Übersetzer und Texter durch.

Uwe Antons Gedankenblase kann als geradezu prophetisch bezeichnet werden: Ein Jahr nach Erscheinen dieses Cartoons erschien sein Roman „Eisige Zukunft“ als „Perry Rhodan“-Taschenbuch Nr. 385, 1998 folgte sein erster Roman in der Erstauflage der Serie; seit 2009 ist der geborene Remscheider Exposé-Autor im Rhodan-Team.

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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Eine Antwort auf Matthias Langer: Steinbruch der Träume

  1. RoM sagt:

    Ja, würde ich doch sagen, daß die Arbeiten von Matthias einen guten Platz hier einnehmen. Montag ist Langer-Tag!