Advokat einer Präsenz subjektiv gefärbter Meinung: Robert Musa

Robert MusaCineast ohne universitäre Weihe. Blockbuster-Kino ist dennoch fernstab der Vorlieben (in der Regel). Stets auf der Suche nach Intelligenz, Talent, Ausstrahlung und (speziell, weiblicher) Schönheit im Film. Seit frühen FO-Ausgaben als Texter mehr oder weniger notorisch tätig. Nach ausgiebiger Allesschreiberei kam die Konzentration auf das Medium Film. Auch hier klinkte sich nach Jahren ein Fokus auf das phantastische Genre, vornehmlich angelsächsischer Machart, ein.

Wahrlich kein Technik-Jünger – öfter zum geduldigen Verdruß der FO-Redakteure. Nach einer Karenzzeit aber durchaus fähig zum kritischen Interesse. Advokat einer Präsenz subjektiv gefärbter Meinung in Kritiken. Schlichtweg, weil eine Objektivität in der Kultur nicht existiert.

Dank des FANDOM OBSERVER nie in der Gefahr gewesen, endgültig gafia zu sein. Als Gast bei MAGIRA (seit 2008) und gelegentlich dem ACD anzutreffen.

Inzwischen seit drei Jahrzehnten im Fandom – eine Langzeitwirkung von „Perry Rhodan“.

ROBERT MUSA

 

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