Monatsarchive: April 2012

Industrial Toys lockt mit John Scalzi und Philip Tan

Industrial Toys Newsletter April 2012Nein, Industrial Toys hat noch keinen Spieletitel auf dem Markt, darum ist es unmöglich, vorauszusagen, wie gut ihr erster Titel wohl sein wird. Inhaber Alex Seropian kennt man gleichwohl als Mitentwickler von „Halo“ und Mitgründer von Bungie. Im Februar machte die Nachricht von seinem neuesten Projekt die Runde – da waren nicht mal die Büros eingerichtet. Spiele für Mobilgeräte will Industrial Toys entwickeln, da läßt sich wohl noch mancher Dollar machen, wenn man die richtigen Kontakte hat. Lies weiter!

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Rena Larf – Von der Macht des gesprochenen Wortes

Rena Larf Rena Larf hatte ihre Laufbahn als Autorin (unter anderem von „Der Sternenprinz: und andere FantasyMärchen“) im Jahr 2008 durch den „Fantasy Channel“ erweitert, einen Genre-Channel des Hamburger Literatur-Radios. Der große Erfolg dieses Online-Podcast-Angebots und drei weiterer Kanäle zu Märchen, Erotik und Krimi führten dazu, dass ihr bald entsprechende Kanäle im GT-Radio, einem weiteren Online-Angebot, angeboten wurden. Die zahlreichen Texte, die sie hier als Podcast veröffentlichte (so etwa auch Wolfgang Hohlbeins „Engel der Nacht“ (hier Teil 1 und Teil 2) brachten ihr 2010 eine Nominierung für den Deutschen Engagementpreis ein. Lies weiter!

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Sexy Fandom: Auch Nerds haben Phantasien

Sexy Fandom BlogSpätestens seit dem Erfolg von „The Big Bang Theory“ weiß die Welt, daß auch Nerds und Geeks nicht nur Gefühle, sondern auch sexuelle Bedürfnisse haben. Ein beliebter running gag in unserer liebsten Nerd-Sitcom ist nicht von ungefähr, daß man mit der Bedürfnisbefriedigung eben bis zur nächsten Comiccon warten müsse. Die Wartezeit bis dahin abzukürzen hat sich „Sexy Fandom“ auf die Fahnen geschrieben, ein Blog, das sich ausschließlich und umfassend mit Nerd-Phantasien beschäftigt. Lies weiter!

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»Fringe«: Fox zeigt finale fünfte Staffel

Logo Fringe Kevin Reilly, der mächtige Unterhaltungschef des amerikanischen Fox-Networks, bestätigte gestern, daß Fox sich dafür entschieden habe, die finale fünfte Staffel von »Fringe« zu zeigen. Lies weiter!

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Die Bestie von Fukushima – Monster und Katastrophe im Hörspiel von Jörg Buttgereit

Godzilla
Am 11. März 2011 kam es zu dem folgenreichen Erdbeben, das Japan erschütterte: Als sei diese Naturkatastrophe mit Tausenden von Toten nicht genug, zog das Beben im Meer einen Tsunami nach sich, eine mehr als zehn Meter hohe so genannte Monsterwelle, die weitere Zerstörungen und Überflutungen bis weit ins Landesinnere auslöste.
Und als sei das immer noch nicht genug, kam es als weitere Folge im Atomkraftwerk Fukushima, das auf Naturkatastrophen dieses Ausmaßes nicht ausgerichtet war, zur Kernschmelze. Dem dicht besiedelten Großraum Tokio drohte ein radioaktives Chaos. – Was klingt wie ein Science-Fiction-Szenario, ist in Wirklichkeit schon Geschichte: Vor einem Jahr ist das alles so tatsächlich in Japan passiert. Lies weiter!

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Matthias Langer: Glückwunsch, Erich von Däniken!

Matthias Langer - Glückwunsch, Erich von Däniken! Mist! Da haben wir doch glatt Erich von Dänikens 77. Geburtstag verpaßt. Der war am 14. April … Aber keine Sorge, wir sind nicht unaufmerksam: Schon zu Erichs 60. gratulierte der FANDOM OBSERVER mit einem Cartoon aus der Feder von Matthias Langer. Geht ja nicht an, einen der auflagenstärksten und erfolgreichsten Phantastikautoren der Welt links liegen zu lassen. Lies weiter!

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torrent: Alles im Strom
Interview mit Marcus Kirzynowski

Marcus KirzynowskiFO: Du bist freier Journalist und jetzt auch Verleger eines Printmagazins für »serielles Erzählen«. Darin geht es um komplex erzählte Fernsehserien wie MAD MEN und THE WEST WING. Wie bist du auf die Idee gekommen?

Marcus Kirzynowski: Die Idee hatte ich vor etwa einem Jahr, weil ich ganz gerne Zeitschriften zu den kulturellen Medien lese, die mich interessieren (Film, Comic, Musik etc.), aber mir auffiel, dass es zu insbesondere komplex erzählten TV-Serien keine hintergründigen Zeitschriften gibt. Da man ja im Internet auf viele Serienfans stößt, die sich auch gerne über ihre Lieblingsserien informieren, fragte ich mich, warum zu dem Thema noch niemand ein Printmagazin macht. Und da ich eh nach einer zündenden journalistischen Geschäftsidee suchte, dachte ich, ich versuch’s halt mal selbst. Ich habe dann erst mal eine Nullnummer gemacht und als PDF ins Internet gestellt. Danach haben uns die Anzeigenkunden zwar nicht gerade die Tür eingerannt, aber ich fand die Idee einfach zu gut, um es nicht doch mit einer Printausgabe zu probieren. Lies weiter!

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torrent – Neues vom seriellen Erzählen

torrent 1/2012Jede Generation ist irgendwann in ihrer Aufbruchphase davon überzeugt, einen Schlüssel für die Zukunft in Händen zu halten. So man ihr natürlich die Entschei­dungs­freiheit hierzu lässt. Den im Internet Aufge­wachsenen ist die Überzeu­gung quasi eingepflanzt, dass sich das kommende »Go« nur um die Frage drehen kann, ob Strom fließt oder nicht. Dinglicher gesprochen, das Leben findet im Web statt und kann auch nur von dort aus vorange­trieben werden.
Professionelle Enthusiasten der Industrie werden nicht müde, die Möglichkeiten und Chancen ihrer neuesten Innovation in den Himmel zu loben und gleichzeitig, in puncto Lebensnotwendigkeit, nahe bei elementarem Sauerstoff zu parken. Ein »must have« und »privacy is dead« wabert in den Zwischenzeilen. Ein messianischer Duktus ist da selbstverständlich. Lies weiter!

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»John Carter – Zwischen zwei Welten«
Großer Quatsch – und großartige Unterhaltung

„John Carter“ - Luftschiff

»John Carter« basiert auf den Werken Edgar Rice Burroughs’, einem spätberufenem Autor aus der Zeit der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Burroughs ist besser bekannt für sein zweites großes Opus, »Tarzan«. Er ist tief in der Kultur der Pulp-Romane verankert, die aus dem viktorianischen Weltbild schöpfen. Bei Tarzan zeigt sich das im verklärten Bild des Kolonialismus, bei den Barsoom-Geschichten (deren Held John Carter ist) treten Grünhäutige Aliens an die Stelle Dunkelhäutiger Menschen, sechsbeinige Monstren nehmen den Platz der Elefanten ein, und der Transit zwischen den Welten geschieht nicht auf dem Dampfschiff, sondern mittels einer nicht näher definierten, magieähnlichen Technologie. Burroughs war kein großer Fan technischer Fiktion, so dass sich John Carter ganz uner­klärt auf dem Roten Planeten wiederfindet. Er wird dort in eine Reihe von Abenteuern verwickelt, an deren Ende er Schlachten schlägt, Welten rettet, eine Prinzessin heiratet, Ruhm und Reichtum erlangt und ganz allgemein das Happy End eines Action-Helden erreicht. Insofern hat der Film nichts Neues zu bieten. Lies weiter!

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Leipziger Buchmesse 2012:
Leipzig ist anders

Leipziger Buchmesse 2012 - Jennifer SchreinerIn Leipzig angekommen trat erst einmal leichte Verwirrung ein. Entgegen der Messe in Frankfurt, bei der sich fast sämtliche Belletristik in den Ebenen der Halle 3 abspielt und nur die Kleinverlage etwas abseits in einer anderen Halle residieren, erkennt man auf der Leipziger Buchmesse (LBM) eine doch wesentlich größere Aufsplitterung … Lies weiter!

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