Tagesarchive: 24. Juni 2012

Supersoldat auf der Flucht: »The Prototype«

Neal McDonough spielt selten die wirklich sympathischen Typen. In »The Prototype« jagt er in militärischem Outfit einen Kampfroboter, der sich augenscheinlich auf der Flucht befindet. Joseph Mawle, der als Benjen Stark in »Game Of Thrones« einen kurzen Auftritt hatte, spielt den Wissenschaftler Alex Maxwell. Schon als Student am M.I.T. fiel er auf mit einer Arbeit mit dem Titel »Lazarus«, 15 Jahre später arbeitet er zusammen mit anderen an der Entwicklung eines humanoiden Roboters, nach offizieller Verlautbarung eine neuartige militärische Drohne. Nun ist die Kampfmaschine auf der Flucht und hinterläßt eine Spur von Leichen. Warum aber besucht ein Roboter eine verletzte Frau im Krankenhaus und warum zeigt er Gefühle? Womöglich hat Maxwell in Wahrheit an einem Cyborg-Projekt gearbeitet … Lies weiter!

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Matt Westrup dreht »The Gate« in Spielfilmlänge

Regisseur Matt Westrup und sein Produzent Spencer Friend haben vor einigen Tagen einen Deal mit der New Yorker Produktionsfirma Wayfare Entertainment (u.a. verantwortlich für James Camerons „Sanctum“) abgeschlossen, der es ihnen ermöglichen wird, den Kurzfilm „The Gate“ für die große Leinwand umzusetzen. Dabei soll Westrup selbst Regie führen können, Friend wird die Produktionsverantwortung mit einigen der Board-Mitglieder von Wayfare teilen. Lies weiter!

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Deutscher Science-Fiction-Preis 2012:
Heidrun und Karsten vorn!

In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« geht der Deutsche Science-Fiction-Preis 2012 an »In der Freihandelszone« von Heidrun Jänchen, erschienen in »Emotio«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, Wurdack Verlag. Auf den Plätzen landeten Frank W. Haubold und Nina Horvath. Die Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman« konnte »Galdäa – Der ungeschlagene Krieg« von Karsten Kruschel – ebenfalls im Wurdack Verlag erschienen – für sich entscheiden. Platz 2 für »Herr aller Dinge« geht an Andreas Eschbach, dritter wurde Simon Urban mit »Plan D«. Lies weiter!

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Überbelichtete Trägheit: »Hell«

„Hell“ - PosterZugegeben: Für eine deutsche Produktion ist der düstere Endzeit-Streifen des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum erstaunlich gut, sprich: muss sich hinter internationalen Produktionen gleichen Kalibers keineswegs verstecken. Insofern fällt es mir auch nicht leicht, den subjektiv als doch arg dröge und langatmig empfundenen Erzählstil des Streifens hervorzuheben, aber so habe ich den Film nun einmal erlebt. Die weder besonders originelle, noch über die Maßen dramatische Story plätschert lange Zeit dahin, untermalt mit dünnen Dialogen und emotionaler Gleichförmigkeit. Erst gegen Ende der eineinhalb Stunden, als sich der düstere Plot des Films offenbart, kommt so etwas wie Spannung auf, die jedoch durch das zu kurze und oberflächlich inszenierte Finale schnell wieder verfliegt. Lies weiter!

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Hilfe! Das Fandom stirbt!
… Findet der Zauberspiegel.

Das Fandom liegt im Sterben, findet zumindest Zauberspiegel-Macher Horst Hermann von Allwörden. In seinem aktuellen Leitartikel mit dem Titel „Quo Vadis, Fandom? Fan sein im Wandel der Zeiten …“ beklagt Allwörden das langsam aussterbende Fandom, wie er es kennt: Lies weiter!

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