Deutscher Science-Fiction-Preis 2012:
Heidrun und Karsten vorn!

Karsten Kruschel - „Galdäa – Der ungeschlagene Krieg“Direkt aus dem schönen Thane (Maharashtra, Indien) gibt Martin Stricker, der Vorsitzende des Komitees zur Vergabe des Deutschen Science-Fiction-Preises, die Preisträger für 2012 bekannt.

In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« geht der Deutsche Science-Fiction-Preis 2012 an »In der Freihandelszone« von Heidrun Jänchen, erschienen in »Emotio«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, Wurdack Verlag. Auf den Plätzen landeten Frank W. Haubold und Nina Horvath.
Die Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman« konnte »Galdäa – Der ungeschlagene Krieg« von Karsten Kruschel – ebenfalls im Wurdack Verlag erschienen – für sich entscheiden. Platz 2 für »Herr aller Dinge« geht an Andreas Eschbach, dritter wurde Simon Urban mit »Plan D«.

Jänchen/Rößler (Hrsg.) – „Emotio“Für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2012 sind alle im Original in deutscher Sprache im Jahr 2011 erstmals in gedruckter Form erschienenen Texte des Literaturgenres Science Fiction relevant. Überreicht wird der mit jeweils 1.000 Euro dotierte Preis am 21. Juli, im Rahmen des SFCD-Jahrescons »UrlaubsCon und Meer« in Kiel.

Der FANDOM OBSERVER gratuliert den Preisträgern und Verleger Ernst Wurdack, der sich sicher auch ein Freigetränk verdient hat.

Die Preisträger

Heidrun Jänchen

Heidrun Jänchen beim Elstercon 2011 · Foto: René Meyer, FKSFL

Karsten Kruschel

Karsten Kruschel liest beim Elstercon 2012 · Foto: René Meyer, FKSFL

 

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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