Einfach mal abschalten

Der FANDOM OBSERVER erscheint nicht mehr. Damit ändert sich auch einiges, unsere Präsenz im Internet betreffend: Wir schalten ab. Nicht alles (so mancher Account im Netz ist schlicht unlöschbar), nicht sofort, aber peu a peu wird der FANDOM OBSERVER als Medium oder aktiver Account aus dem Netz verschwinden.

Heute haben die Admins unserer Seiten bei Facebook und Google+ den Stecker gezogen: „Um die Mittagszeit werde ich die Seite abschalten und mit Tränen in den Augen Abschied nehmen“, war da zu lesen. Damit verabschieden wir uns von der kleinen Schar besonders treuer Leser, so um 250 mögen es gewesen sein, die uns auf beiden Plattformen gefolgt sind.

Die Redaktion verfügte über einige Accounts in Science-Fiction- und Fantasy-Foren, die mittlerweile gelöscht oder deaktiviert sein sollten. Wer noch einen aktiven Benutzeraccount des FANDOM OBSERVER findet, kann uns gern eine Nachricht schicken, wir kümmern uns dann darum.

Unser Google-Account wird heute ebenfalls gelöscht, der Klout-Account des FO ist deaktiviert (und wird irgendwann gelöscht), unser Pinterest-Brett sollte nicht mehr sichtbar sein (wird aber ewig leben), ein paar Accounts bei anderen Services lassen sich nicht löschen. Sei’s drum, leben wir halt als Datenleiche weiter.

Wichtig für alle, die mit uns Kontakt aufnehmen wollen: Alle E-Mail-Konten der Domain fandomobserver.de wurden gelöscht, ausgenommen die des Herausgebers Martin Kempf (mk[at]fandomobserver.de) und die des Webmasters Manfred Müller (mm[at]fandomobserver.de). Um der Impressumspflicht Genüge zu tun und Fragen zur backlist beantworten zu können, bleiben diese Adressen aktiv. Als niedrigschwelliges Kommunikationsangebot bleibt auch unser Twitteraccount vorerst bestehen: twitter.com/fandomobserver

Dieses Blog wird ebenfalls bestehen bleiben, um die zahlreichen Links auf unsere Posts zu erhalten. Hier werden in nächster Zeit jedoch einige Umbauarbeiten stattfinden: Die Startseite wird ein paar kurze Informationen zum FANDOM OBSERVER und Links zum Archiv enthalten; wir denken auch über eine überarbeitete Bestellseite nach.

Der FANDOM OBSERVER war natürlich in erster Linie ein Fanzine, billig gedruckt auf schlechtem Papier, aber in seinen letzten vier Jahren war er auch ein interessantes und lebendiges Projekt im Netz, das wir trotz nachlassendem Engagement sehr genossen haben. Die wichtigste Lehre, die wir daraus gezogen haben, lautet: Es ist völlig egal, mit welchen Mitteln man etwas tut, wichtig ist, daß man es zusammen tut und Spaß daran hat.

In diesem Sinne: Habt Spaß!

Im Namen der Redaktion: Manfred

 

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Über muellermanfred

Manfred schreibt seit 1989 für den Fandom Observer und hat das Heft von 1992 an ein paar Jahre lang als alleiniger Chefredakteur betreut. Kümmert sich heute vor allem um den FO im Internet. Beruf: Grafiker. Fährt gern Rad.
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