Archiv des Autors: ruediger

PERRY RHODAN erreicht Band 2700!

Neuer Zyklus wird von Bestseller-Autor Andreas Eschbach eröffnet! Am 17. Mai 2013 erscheint Band 2700 der PERRY RHODAN-Serie. Für die Leser und Fans dieses nun seit unglaublichen 52 Jahren erfolgreichen Science Fiction-Phänomens aus deutscher Produktion, mag das ein »gewöhnliches« Jubiläum … Lies weiter!

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Filmkritik: DreDD

1995 war es Actionlegende Sylvester Stallone, der in die Rolle des »Richters« Judge Dredd schlüpfte und an den Kinokassen baden ging. Der Film spielte gerade einmal etwas mehr als die Produktionskosten ein. Kein Wunder also, dass es fast zwanzig Jahre gedauert hat, bis man der 1977 erstmals erschienenen Comicserie »Judge Dredd« eine neue Chance auf der großen Leinwand gab. Lies weiter!

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Filmkritik: Possession

Im Vorfeld sogar mit dem Klassiker »Der ­Exorzist« verglichen, musste ich bezüglich dieses Streifens im Kino eine herbe Enttäuschung erleben. Im Mittelpunkt der überaus zähen Handlung steht die junge Em, die auf einem Flohmarkt eine geheimnisvolle Box ersteht. Diese lässt sich zunächst nicht öffnen, doch als Em des Nachts ein Flüstern vernimmt, das aus dem Innern des Kästchens zu kommen scheint, schafft sie es doch, und findet einen Zahn, eine tote Motte und einen Ring, den sie sich über den Finger streift. Lies weiter!

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Filmkritik: Skyfall

Daniel Craig zum Dritten. Vier Jahre nach »Ein Quantum Trost« begibt sich der durch seine Rolle als Superagent James Bond weltweit bekannt gewordene britische Schauspieler zum dritten Mal in den Einsatz. Diesmal zieht er gegen Raoul Silva (gespielt von Javier Bardem) zu Felde, einen ehe­maligen MI6-Agenten, der sich an seiner früheren Chefin rächen will. Dabei geht es in Istanbul, Shanghai, Macao, London und den schottischen Highlands wie immer actionreich zur Sache. Lies weiter!

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Patriotisches Wortgeklingel –
»The Dark Knight Rises«

Fast drei Stunden lang saß ich in Kino 6 des Cineplex Leverkusen und fragte mich immer wieder, wann das angeblich so furiose Finale der Batman-Trilogie von Christopher Nolan denn nun endlich losgehen würde. Statt dessen bekam ich einen bis zum halbgaren Ende zwar nicht unbedingt langweiligen, aber in Teilen doch deutlich zu langen Film präsentiert, der mit Pathos überladen war und seinem Anspruch permanent hinterher hechelte.

»The Dark Knight«, also Teil 2 der Nolanschen Batman-Saga, war filmisch wie handlungstechnisch ein Meisterwerk und ein Beweis dafür, dass Comicverwurstungen im Kino durchaus Tiefe und Stil vermitteln können, dass sie eben nicht nur computertechnisch zu Effektgewittern aufgepeppte Blockbuster mit Einspielgarantie in dreistelliger Millionenhöhe sein müssen. »The Dark Knight Rises« ist dagegen ein durchschnittlicher, mit unzähligen Nebenhandlungen künstlich in die Länge gezogener Marvel-Film, wie es auch viel zu viele der anderen Superhelden-Streifen waren. Lies weiter!

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»American Horror Story« – Zwölf kleine Kinofilme

„American Horror Story“ - PosterDiese Serie stand schon länger auf meiner Liste, weil ich viel Gutes von ihr gehört und gelesen hatte, musste jedoch zugunsten anderer Produktionen immer wieder zurückstecken. In Deutschland lief »American Horror Story« bislang nur auf dem Pay-TV-Sender FOX, ein Veröffentlichungstermin für die DVD-Box wurde noch gar nicht bekannt gegeben – in England erscheinen alle zwölf Episoden immerhin im Oktober auf DVD und Blu-ray (FSK 18).
Für Freunde des gehobenen Grusels ist die Serie allemal einen Blick wert. Sie erzählt die Geschichte der Familie Harmon, die aus Ben, seiner Frau Vivien und deren minderjähriger Tochter Violet besteht. Das Ehepaar zieht von Boston, wo Ben als Psychiater arbeitet, nach Los Angeles, um die nach einer Affäre Bens mit der jungen Hayden kriselnde Ehe zu retten. Violet ist davon alles andere als begeistert. Schon kurz nach dem Einzug in das neue Haus, kommt es zu ersten, noch vergleichsweise harmlosen Vorfällen, die sich nach und nach zu einer verstörenden Ereigniskette ausweiten. Dabei spielen die Vergangenheit des Hauses, eine merkwürdige Nachbarin mit ihrer behinderten Tochter, eine ehemalige Haushälterin und ein psychotischer junger Mann, den Ben behandelt, maßgebliche Rollen. Lies weiter!

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»Touch« – Kiefer Sutherland zurück in Serie!

TouchMit seiner Rolle als Superagent und Weltretter Jack Bauer avancierte der kanadische Schauspieler Kiefer Sutherland in acht Staffeln und 192 Episoden der Actionserie »24 – Twentyfour« unter anderem zum bestbezahlten TV-Serienstar der Welt. Die Entscheidung, die Produktion nach der achten Staffel einzustellen, wurde nicht etwa aufgrund von zu geringen Einschaltquoten, sondern im Einvernehmen mit allen Beteiligten getroffen, weil man der Ansicht war, das Potential des Konzepts ausgeschöpft zu haben – ein in der Branche alles andere als übliches Vorgehen.
Mit »Touch« kehrt Sutherland nach knapp zweijähriger Pause nun auf den Bildschirm zurück. Er spielt den ehemaligen Reporter Martin Bohm, der bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 seine Frau verlor und sich seitdem um seinen autistischen Sohn Jake kümmert. Jake spricht nicht, hat jedoch eine beinahe magische Art mit Zahlen umzugehen. Als die Sozialarbeiterin Clea Hopkins (Gugu Mbatha-Raw) daran zweifelt, dass Bohm in der Lage ist, seinen Sohn allein zu versorgen und ihn in ein Heim einweisen will, setzt der Vater alles daran, dies zu verhindern. Dabei lernt er Professor Arthur Teller (Danny Glover) kennen, einen verschrobenen Wissenschaftler, der ihm eröffnet, dass es eine ganze Reihe von Kindern mit besonderen Begabungen gibt, die denen Jakes ähneln. Er erklärt Bohm außerdem, dass der Junge in der Lage ist, durch Zahlen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen und bevorstehende Ereignisse vorauszuahnen. Lies weiter!

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Liebestanz der Brustmuckies – »Die Reise zur geheimnisvollen Insel«

„Die Reise zur geheimnisvollen Insel“Ich schicke voraus, dass ich sicher nicht zum Zielpublikum dieses Films gehöre, aber nachdem mir durch Zufall die Anfang Juli auch in Deutschland erhältliche Blu-ray in die Hände fiel, habe ich es einfach mal gewagt.
Erzählt wird die Geschichte des jungen Sean Anderson, der einen verschlüsselten Notruf seines Großvaters (Michael Caine) empfängt und sich gemeinsam mit seinem Stiefvater Hank (Wrestler Dwayne »The Rock« Johnson) auf den Weg macht, um jene geheimnisvolle Insel zu finden, auf der angeblich die Bücher »Die Schatzinsel« (Robert Louis Stevenson), »Gullivers Reisen« (Jonathan Swift) und »Die geheimnisvolle Insel« (Jules Verne) basieren. Im Quartett mit dem skurrilen Hubschrauberpiloten Gabato und seiner hübschen Tochter Kailani verschlägt es die Truppe tatsächlich auf ein mysteriöses Eiland, das allerdings kurz davor steht, im Meer zu versinken. Und so macht man sich auf die Suche nach der dereinst von Kapitän Nemo versteckten NAUTILUS, der einzigen Möglichkeit, der bevorstehenden Katastrophe zu entkommen. Lies weiter!

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Nazis weglachen – »Iron Sky«

„Iron Sky“ - PosterDass man, was diesen SF-Film betrifft, geteilter Meinung sein kann, ist nicht schwer nachzuvollziehen. Die einen werden ihn als geschmackloses, albernes und aus jeder eventuellen kritischen Stoßrichtung am Ziel vorbeigedrehtes Marketingprodukt verdammen, die anderen als urkomische, originelle und entlarvende Satire preisen. Und da spielt sicher der nach wie vor verkrampfte Umgang der Deutschen mit ihrer Nazi-Vergangenheit eine Rolle, die Reserviertheit der Masse gegenüber patriotischen Tendenzen und der als respektlos empfundenen Veralberung eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Lies weiter!

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Kompletter Reinfall: »Chernobyl Diaries«

„Chernobyl Diaries“ PosterSie sind jung, sie sind Amerikaner, und sie heißen Chris, Natalie, Amanda und Paul. Als sogenannte Backpacker (Rucksacktouristen) sind sie auf Europareise. In Kiew (Ukraine) lernen sie die Norwegerin Zoe und den Australier Michael kennen. Gemeinsam nimmt die Gruppe an einer Extrem-Tour in die verlassene Stadt Pripyat teil, jener Siedlung im Schatten des Kernkraftwerks Tschernobyl, in der bis 1986 die Arbeiter der Anlage und deren Familien lebten. Organisiert wird der eigentlich illegale Abenteuertrip von Fremdenführer Uri, der die jungen Leute in einem altersschwachen Kleinbus über verschlungene Pfade ans Ziel fährt. Nach einer kurzen Besichtigung kommt es, wie es in einem Horrorstreifen zwangsläufig kommen muss: Der Motor des Busses springt nicht mehr an, und die Nacht bricht herein … Lies weiter!

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