Tag-Archive: Andreas Eschbach

PERRY RHODAN erreicht Band 2700!

Neuer Zyklus wird von Bestseller-Autor Andreas Eschbach eröffnet! Am 17. Mai 2013 erscheint Band 2700 der PERRY RHODAN-Serie. Für die Leser und Fans dieses nun seit unglaublichen 52 Jahren erfolgreichen Science Fiction-Phänomens aus deutscher Produktion, mag das ein »gewöhnliches« Jubiläum … Lies weiter!

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Ihre Chance auf 1.000 Euro! Nominierungen zum Deutschen Science-Fiction-Preis 2012

Wer dieser Tage in Deutschland 1.000 Euro für eine Science-Fiction-Kurzgeschichte bekommen will, sollte Harald kennen, oder Heidrun und Armin, oder die Jungs vom NOVA-Team. Zwei Verlage und das Magazin NOVA sind die einzigen Quellen für immerhin neun Kurzgeschichten, die heute für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2012 nominiert wurden. Dazu kommen fünf nominierte Romane, eine kurze Liste, die immerhin zwei Titel von Charlotte Kerner und Michael Marrak enthält, die nicht für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert wurden. Lies weiter!

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Kurd-Laßwitz-Preis 2012: Eschbach, Haubold, Preuss, Müller-Klug

Andreas EschbacDie Preisträger des diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preises stehen fest: Andreas Eschbach, Frank Haubold, Paolo Bacigalupi, Jasper Nicolaisen & Jakob Schmidt, Alexander Preuss, Till Müller-Klug, Helmuth Mommers und – postum – Hans Joachim Alpers. 83 deutsche SF-Schaffende haben gültige Abstimmungsbögen eingereicht; je Kategorie durften Punkte von 1 bis 5 vergeben werden. Lediglich in den Kategorien Hörspiel und Übersetzung ins Deutsche bestimmte jeweils eine achtköpfige Jury aus Fachleuten den Gewinner. Lies weiter!

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Kurd-Laßwitz-Test 2012:
Çakan vor Elbel und Eschbach

Myra ÇakanDie Abstimmung zum diesjährigen Kurd-Laßwitz-Preis endete am Montag; wenige Tage zuvor hatte Treuhänder Udo Klotz die SF-Schaffenden noch einmal ermuntert, ihre Stimmzettel abzugeben, weil bis dahin erst 42 von ihnen abgestimmt hatten. Unsere Testabstimmung zur Kategorie „Bester deutschsprachiger SF-Roman mit Erstausgabe in 2011“ endete ebenfalls am Montag. Hier sind 371 Stimmen zusammengekommen, wobei man nicht verschweigen darf, daß hier jeder nur eine Stimme hatte anstatt mehrere wie beim „echten“ Kurd-Laßwitz-Preis. Ein weiterer Unterschied ist, daß der offizielle Award keine Option „kein Preis“ anbot – die haben wir hinzugefügt, um die Vorlieben des Publikums darauf abzuklopfen, ob sie den Preis überhaupt sinnvoll finden. Lies weiter!

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Kurd-Laßwitz-Preis 2012:
Wie würdet ihr entscheiden?

Kurd-Laßwitz-Preis Wie im Vorjahr nehmen wir als Beispiel die Kategorie „Bester deutschsprachiger SF-Roman“ – mach mit bei unserer Test-Abstimmung! Und sag uns, welcher Roman in der Liste fehlt! Lies weiter!

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Herr aller Dinge: Andreas Eschbach auf Lesereise

„Ich signiere jedes von mir geschriebene Buch, egal ob es am selben Abend frisch gekauft und eben aus der Plastikhülle geschält wurde oder ob es abgegriffen, mitgenommen und viel gelesen aussieht, Sand diverser Urlaubsstrände zwischen den Seiten knistert und sich Flecken des Wachhaltekaffees darauf abzeichen. Wie jeder Schriftsteller liebe auch ich es, wenn ich sehe, daß das, was ich geschrieben habe, nicht nur gekauft, sondern auch tatsächlich gelesen wird.“ Lies weiter!

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Pessimistisch gefärbt: Andreas Eschbach – „Herr aller Dinge“

Mit „Herr aller Dinge“ legt der Autor seine bisher umfangreichste Arbeit vor. Auf satten 688 Seiten erzählt Andreas Eschbach die Geschichte des genialen Wissenschaftlers Hiroshi Kato und der Diplomatentochter Charlotte Malroux, die sich als Kinder in Japan kennen lernen, und deren Schicksale untrennbar miteinander verbunden scheinen, die aber einfach nicht zueinander finden. Lies weiter!

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Andreas Eschbach – Black Out

Im Sommer 2010 erschien bei Arena der neueste Jugendroman von Andreas Eschbach. Diesmal als dickes Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Allein das zeigt, welchen Stellenwert diesem Roman verlagsseitig eingeräumt wird. Lies weiter!

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