Tag-Archive: Blu-Ray

Liebestanz der Brustmuckies – »Die Reise zur geheimnisvollen Insel«

„Die Reise zur geheimnisvollen Insel“Ich schicke voraus, dass ich sicher nicht zum Zielpublikum dieses Films gehöre, aber nachdem mir durch Zufall die Anfang Juli auch in Deutschland erhältliche Blu-ray in die Hände fiel, habe ich es einfach mal gewagt.
Erzählt wird die Geschichte des jungen Sean Anderson, der einen verschlüsselten Notruf seines Großvaters (Michael Caine) empfängt und sich gemeinsam mit seinem Stiefvater Hank (Wrestler Dwayne »The Rock« Johnson) auf den Weg macht, um jene geheimnisvolle Insel zu finden, auf der angeblich die Bücher »Die Schatzinsel« (Robert Louis Stevenson), »Gullivers Reisen« (Jonathan Swift) und »Die geheimnisvolle Insel« (Jules Verne) basieren. Im Quartett mit dem skurrilen Hubschrauberpiloten Gabato und seiner hübschen Tochter Kailani verschlägt es die Truppe tatsächlich auf ein mysteriöses Eiland, das allerdings kurz davor steht, im Meer zu versinken. Und so macht man sich auf die Suche nach der dereinst von Kapitän Nemo versteckten NAUTILUS, der einzigen Möglichkeit, der bevorstehenden Katastrophe zu entkommen. Lies weiter!

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Überbelichtete Trägheit: »Hell«

„Hell“ - PosterZugegeben: Für eine deutsche Produktion ist der düstere Endzeit-Streifen des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum erstaunlich gut, sprich: muss sich hinter internationalen Produktionen gleichen Kalibers keineswegs verstecken. Insofern fällt es mir auch nicht leicht, den subjektiv als doch arg dröge und langatmig empfundenen Erzählstil des Streifens hervorzuheben, aber so habe ich den Film nun einmal erlebt. Die weder besonders originelle, noch über die Maßen dramatische Story plätschert lange Zeit dahin, untermalt mit dünnen Dialogen und emotionaler Gleichförmigkeit. Erst gegen Ende der eineinhalb Stunden, als sich der düstere Plot des Films offenbart, kommt so etwas wie Spannung auf, die jedoch durch das zu kurze und oberflächlich inszenierte Finale schnell wieder verfliegt. Lies weiter!

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Nicht totzukriegen: »Wrong Turn 4«

»Wrong Turn 4« 2003 gestartet und 2007 und 2009 mit sehr passablen Fortsetzungen weitergeführt, sind die Filme der »Wrong Turn«-Reihe Vertreter der klassischen Slasher-Schule. Eine Gruppe junger Leute ist auf der Suche nach ultimaten Partyfreuden, nimmt aber irgendwo die falsche Abzweigung und verirrt sich in der Prärie. Lies weiter!

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Tatsächlich überraschend: »Hostel: Part III«

»Hostel: Part III« Horror-Fans und Liebhaber des (guten) ersten Teils, dürften von der Qualität des Werks positiv überrascht sein. Neben fiesen Gore-Szenen gibt es tatsächlich auch ein paar überraschende Wendungen bei der ansonsten nicht gerade vor Originalität sprühenden Story. Vorsicht ist wie immer bei einem Kauf der deutschen Version geboten. Lies weiter!

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Blutrünstige Vogelscheuchen: „Husk“

Vorab: Die deutsche Version von »Husk« gibt es nur in einer um rund 15 Minuten gekürzten FSK 16-Version. Meine Rezension bezieht sich auf das ungeschnittene UK-Original. Der Streifen beginnt wie so viele andere seiner Art: Fünf Freunde (zwei Mädels, drei … Lies weiter!

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Konventionelle Geschichte: „Vampire Nation“

Einmal mehr wurde die Menschheit von einer furchtbaren Epidemie getroffen, die aus harmlosen Vorstädtern gemeine, blutsaugende Bestien gemacht hat. Die Überlebenden fristen ihr Dasein in einer postapokalyptischen Welt, die – wie es postapokalyptische Welten nun mal so an sich haben – von Brutalität und dem Recht des Stärkeren beherrscht wird. Lies weiter!

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Ohne echte Substanz: „Priest“

Die Menschheit hat den jahrhundertelangen Krieg gegen die Rasse der Vampire nach großen Opfern gewonnen und diese in streng abgeschottete Reservate eingesperrt. Maßgeblich beteiligt an diesem Sieg waren die Priests, eine Kaste speziell ausgebildeter Krieger, die im Auftrag der Kirche agierten und den übermächtigen Feind schließlich in die Schranken wiesen. Lies weiter!

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Tod auf Station: „The Ward“

inen Kinobesuch kann man sich für diesen absolut durchschnittlichen Film sicher sparen; für einen angenehm gruseligen Abend vor dem Fernseher reicht die Blu-ray mit ihrem hervorragenden Bild und dem guten 5.1.-Ton jedoch allemal aus. Lies weiter!

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Gut investiertes Geld: „Trollhunter“

„Trollhunter“ - Poster Finn, Kalle und Johanna, drei norwegische Studenten, wollen einen Film über den mutmaßlichen Bärenjäger Hans drehen, der im westlichen Teil ihres Heimatlandes unterwegs ist. Dabei kommen sie einer Art Verschwörung auf die Spur, denn die angeblichen Bärenattacken entpuppen sich als Heimsuchungen von Trollen, deren Existenz die offiziellen Stellen natürlich geheim halten wollen. Lies weiter!

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Für zwischendurch: „13“

»13« erzählt die Geschichte des von Sam Riley gespielten Elektrikers Vince Ferro, der durch Zufall ein Gespräch seines Nachbarn belauscht, in dem dieser behauptet, in Kürze mit etwas Glück an viel Geld zu kommen … Lies weiter!

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