Tag-Archive: DSFP

Ralf Boldt & Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Die Stille nach dem Ton

DIE STILLE NACH DEM TON ist ein ungewöhnliches Buch: Das Format ist fast doppelt so hoch wie ein handelsübliches Taschenbuch und breiter. Das macht den Band bei der Lektüre etwas sperrig, aber es leuchtet durchaus ein, weshalb dieses Format gewählt … Lies weiter!

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Deutscher Science-Fiction-Preis 2012:
Heidrun und Karsten vorn!

In der Kategorie »Beste deutschsprachige Kurzgeschichte« geht der Deutsche Science-Fiction-Preis 2012 an »In der Freihandelszone« von Heidrun Jänchen, erschienen in »Emotio«, herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen, Wurdack Verlag. Auf den Plätzen landeten Frank W. Haubold und Nina Horvath. Die Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman« konnte »Galdäa – Der ungeschlagene Krieg« von Karsten Kruschel – ebenfalls im Wurdack Verlag erschienen – für sich entscheiden. Platz 2 für »Herr aller Dinge« geht an Andreas Eschbach, dritter wurde Simon Urban mit »Plan D«. Lies weiter!

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Ihre Chance auf 1.000 Euro! Nominierungen zum Deutschen Science-Fiction-Preis 2012

Wer dieser Tage in Deutschland 1.000 Euro für eine Science-Fiction-Kurzgeschichte bekommen will, sollte Harald kennen, oder Heidrun und Armin, oder die Jungs vom NOVA-Team. Zwei Verlage und das Magazin NOVA sind die einzigen Quellen für immerhin neun Kurzgeschichten, die heute für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2012 nominiert wurden. Dazu kommen fünf nominierte Romane, eine kurze Liste, die immerhin zwei Titel von Charlotte Kerner und Michael Marrak enthält, die nicht für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert wurden. Lies weiter!

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DPP, DSFP, KLP – welcher Preis ist heiß?

Ein Publikumspreis, ein Branchenvotum und die Auszeichnung einer Laienjury – alle drei bringen in Deutschland Science-Fiction-Titel ins Gespräch (wobei der DPP nicht auf ein Genre beschränkt ist). Aber welcher Preis ist wirklich wertvoll? Welcher hat wirklich Aussagekraft? Welcher bewertet Qualität? Und welcher fördert den Umsatz? Lies weiter!

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Ideenfeuerwerk: „Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes“

Uwe Post gelingt es, seine abgedrehte Handlung über den gesamten Roman stringent fortzuführen und mit einer gewissen Ernsthaftigkeit voranzubringen. Zwar entpuppt sich die Auflösung des ganzen dann als recht profan, aber bis dahin hat der Leser einen überaus humorvoll verfassten SF-Roman gelesen. Lies weiter!

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Aus dem Leben der Leser: Interview mit Uwe Post

Das Komitee des Deutschen Science Fiction Preises hat am 7. September die Preisträger für 2011 bekanntgegeben: den ersten Platz in der Kategorie „Bester deutschprachiger Roman“ erhält in diesem Jahr der Titel „Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes“ von Uwe Post. Lies weiter!

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Uwe Post gewinnt Deutschen Science Fiction Preis 2011

Das Komitee des Deutschen Science Fiction Preises hat die Preisträger für 2011 bekanntgegeben … Lies weiter!

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Doktor Fandom hat die Antwort: 42

„Mein erster Con war der ColoniaCon 1989. Ich fuhr mit Bernhard Kübler, Erich Wallner und Petra Kufner zusammen nach Köln und wußte weder, was mich erwarten, noch, wo ich übernachten würde …“ Lies weiter!

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