Tag-Archive: Golkonda

Spaß! Spaß! Spaß! – Hal Duncan, »Signum«

Hal Duncan - „Signum“ Wieder verlangt der 1971 in Schottland geborene Hal Duncan seinem Publikum ein hohes Maß an Konzentration und Durchhaltewillen ab. Denn immer noch wütet im Multiversum ein erbittert geführter Krieg, während einzelne Mächtige in den Falten des Vellum ihre privaten Herzogtümer errichtet haben. Aber eine verschworene Gruppe umherziehender Gaukler benutzt die Aufführung einer Harlekinade zu weit aufrührerischen Zwecken. Lies weiter!

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Verschlungen: „Gauklersommer“
von Joe Lansdale

Der Roman beginnt mit der Rückkehr des Pulitzer-Nominierten Cason Sattler in seine verschlafene Heimatstadt Camp Rapture. Traumatisiert von seinem Einsatz als Soldat im Irak und nach einer Affäre mit der Ehefrau seines Chefs und deren Tochter, kehrt er aus Houston nach Ost-Texas zurück. Lies weiter!

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Echtes 1973: „Bloß weg hier!“
von Frank Böhmert

Eines Tages haut Olli aus der Schule ab, streunt umher und trifft im Grunewald auf den „Brillenbubi“ Bernd, der sich verlaufen hat, während er mit seiner Klasse einen Ausflug macht. Und weil Bernd indirekt daran schuld ist, daß Ollis Schrippen in den Dreck fallen, droht Olli dem Verlorenen Prügel an. Kein guter Start. Unglaublicherweise rauft sich diese Zufallsbekanntschaft zusammen und Olli erbietet sich, Bernd den Weg nach Hause zu zeigen. Ausgerechnet nach Kreuzberg … Lies weiter!

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Auf hohem Niveau:
Maruseks „Wir waren außer uns vor Glück“

Die zentrale Geschichte beginnt mit einer überaus freudigen Mitteilung für die Eheleute Samson Harger und Eleanor Starke. Sie wurden auserwählt, eines der ganz wenigen Kinder großzuziehen und somit Eltern zu werden. Nicht, dass sie dies Erlebnis nicht schon kennengelernt haben. … Lies weiter!

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Brutal, rauh, kraftvoll: Joe R. Lansdale – „Kahlschlag“

„Kahlschlag“ spielt in Ost-Texas der 1930er Jahren. Die große Depression ist an diesem Landstrich, der als tiefste amerikanische Provinz anzusehen ist, nicht spurlos vorübergegangen. Die Zeiten sind hart und die Menschen haben nicht viel zum Leben. Es ist ein entbehrungs- und arbeitsreiches Leben das sie führen. Lies weiter!

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