Tag-Archive: Kino

Was für ein Reinfall! „Shark Night 3D“

Ja, die Story ist tatsächlich so dämlich, dass man vor lauter Fremdscham am liebsten in die Lehne des Kinosessels seines Vordermanns beißen würde. Der Rest des Films besteht aus den altbekannten Anmachsprüchen des extrem peinlichen männlichen Teils des Teenager-Ensembles, während die Damen lieber ihre üppigen Oberweiten in zu knappen Bikinis hin- und her schleppen. Letzteres mag zwar außergewöhnlich genügsame Zuschauer davon abhalten, das Theater noch vor dem geistlosen Finale zu verlassen, doch ein echter Trost ist das nicht. Lies weiter!

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Ein Stück zahmer: „The Thing“

Im Vergleich zu Carpenters »Das Ding aus einer anderen Welt« (und dieser muss auch bei einem Prequel erlaubt sein) präsentiert sich »The Thing« sicherlich ein Stück zahmer und mehr auf den Massen­geschmack zugeschnitten. Langweilen dürften sich Horror-Fans jedoch keineswegs … Lies weiter!

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Humor von der Stange: „Fright Night“ (2011)

Wer die Vorlage nicht kennt, dürfte sich gut unterhalten. Die Handlung wurde praktisch eins zu eins übernommen. Lies weiter!

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Story statt Special Effects: „In Time“

Die Idee ist so genial wie simpel: Im Jahr 2161 gibt es kein Geld mehr auf der Erde. Lies weiter!

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Ein gewisses Maß an Spannung: „The Darkest Hour“

Dieser Film ist durchaus sehenswert, wenn man sich von einem originellen, aber doch etwas kruden Alien-Konzept nicht einschüchtern lässt … Lies weiter!

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Bogen überspannt: „Paranormal Activity 3“

Erneut steht die vom Schicksal gebeutelte Familie um die von einem Dämon verfolgte Katie (Katie Featherston) im Mittelpunkt der Geschichte. Diesmal blicken die Macher noch weiter in der Zeit zurück und zeigen Katie und ihre Schwester Kristi als Kinder. Es wird klar, dass die unheimlichen Geschehnisse bereits damals ihren Anfang nahmen. Lies weiter!

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Wenn sonst nichts im Fernsehen läuft … „Apollo 18“

Found Footage ist im Moment in. So bezeichnet man Filme, die vorgeben, reales, per Handkamera live gedrehtes Filmmaterial zu zeigen. Auch »Apollo 18« fällt in die Kategorie der gefakten Tatsachenberichte. Tatsächlich wurde die für den Februar 1972 geplante Mondmission im September 1970 abgesagt – aus Budgetgründen, wie es offiziell hieß. Lies weiter!

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Langer Blick vom Balkon: „11-11-11“

Wer also Filme wie »23« oder »Don’t be afraid of the dark« zu den Perlen des modernen Gruselkinos zählt, darf gerne einen Versuch riskieren. Bei allen anderen erzeugt ein langer Blick vom Balkon in einen grauen, garstig-diesigen Dezemberhimmel etwa den gleichen Effekt wie ein Kinobesuch. Lies weiter!

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Geballte Einfallslosigkeit: „Green Lantern“

Dieser Blockbuster mit einem Budget von satten 200 Mio. US-Dollar ist mir über die Sommermonate durchgegangen; schlicht und ergreifend, weil es inzwischen allein im Phantastik-Bereich einfach viel zu viele Neuerscheinungen gibt und ich mir das Geld für Kinobesuche und Blu-ray-Käufe … Lies weiter!

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Humorfreie Verstandesprüfung:
„Cowboys & Aliens“

Um ehrlich zu sein: So richtig funktioniert die Fusion zwischen SF-Action und Wildwest-Flair eigentlich zu keinem Zeitpunkt. Viel zu oft hat man das Gefühl, dass sich weder Regisseur noch Schauspieler entscheiden konnten, was sie da nun eigentlich drehen wollten. Lies weiter!

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