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Grundlos gescheitert:
China Miévilles »Embassytown«

China Miéville - „Embassytown“China Miévilles Roman „Perdido Street Station“ hat mich damals umgehauen – wegen seiner Sprache, wegen seiner Einzigartigkeit und vor allem wegen seines Ideenreichtums jenseits aller Fantasyklischees. Seither hat Miéville alle möglichen Genres ausprobiert, überall mit dem Anspruch, mit einer bekannten Struktur etwas Neues zu erschaffen, meistens mit Erfolg. Dann kam „Embassytown“. China Miévilles Versuch, den klassischen Science-Fiction-Roman neu zu erfinden ist meines Erachtens grandios gescheitert und lässt mich als Fan mit der Frage zurück, ob ich den Autor überschätzt habe. Lies weiter!

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