Tag-Archive: Nachruf

Zum Tod von Raymond Douglas Bradbury, genannt Ray

Fahrenheit 451Die Alten verlassen uns. Schon das ist ­erschreckend. Noch erschreckender ist der Gedanke daran, wie lange sie uns schon begleitet haben. Dass wir ihre ­Werke in jungen Jahren begeistert entdeckten, mit denen sie uns neue Welten eröffneten und in denen wir noch immer aber nach vielen Jahren mit weniger ­jugendlicher Begeisterung und abgestumpft von ubiquitärer medialer ­Berauschung schwelgen.

Nun hat es Ray Bradbury erwischt. Als mich die Nachricht von seinem Tod erreichte war die erste Reaktion eine ungehörige: „Oh, er lebte noch!“. Ray Bradbury wurde 91 Jahre alt. Immer wieder fielen mir seine Romane, ob es die bekannten Science Fiction Romane oder die eher poetischen, romantischen Mainstream-Novels waren, in die Hand. Er hat mich eine lange Zeit begleitet. Und wird es auch zukünftig. Lies weiter!

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Ray Bradbury – eine Legende

Am Dienstag, den 5. Juni 2012, vermeldete dpa den Tod des Science Fiction ­Autors Ray Bradbury. Der Verlag ­Harper Collins bestätigte, dass Ray Bradbury in Los ­Angeles im Alter von 91 Jahren verstarb. Sein Enkel, Danny Karpetian, teilte der Website io9 dazu mit:

„Wenn ich etwas dazu sagen kann, dann wäre es, wie sehr ich ihn liebe und vermisse. Er beeinflusste so viele Künstler, Schriftsteller, Lehrer und auch Wissenschaftler. Doch sein Vermächtnis lebt in den vielen Büchern, Filmen, Fernseh- und Theateraufführungen fort. Aber viel wich­tiger ist mir, dass er im Gedächtnis und dem Herzen seiner Leser verbleibt.“

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Abschied von Ray Bradbury

Viele von uns kennen die Werke von Ray Bradbury wahrscheinlich aus ihrer Schulzeit, und obwohl ich selbst „Fahrenheit 451“ im Unterricht lesen „musste“, war es für mich eine Einstiegsdroge in ein ganz spezielles Subgenre der Science Fiction-Literatur. Mit Ray Bradbury verliert die Welt der Leser und Autoren auch einen sehr produktiven Schriftsteller. Neben seinen bereits genannten, bekanntesten Werken, stammen über 500 Kurzgeschichten, Gedichte, ­Romane, Theaterstücke und Drehbücher seiner Feder. Seine Idealvorstellung schriftstellerischer Produktivität setzte er bei 1.000 geschriebenen Worten pro Tag an. Nicht zuletzt dieser Disziplin und der Qualität seiner Werke wegen hat Ray Bradbury bis heute den Ruf zu verdanken, einer der ersten Schriftsteller gewesen zu sein, die den oft belächelten Genres Science-Fiction und Phantastik ernsthafte Anerkennung in der Literaturszene verschaffen konnten. Lies weiter!

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In Memoriam Robert James Gilbert Anderson
(15. September 1922 – 1. Januar 2012)

Bob Anderson Eine Geste des Lebens könnte man es nennen, daß Robert Andersons letzte Arbeit der Vor-Produktion des „Hobbit“ zugute kam. Der Mann, dessen Leidenschaft nahezu neun Jahrzehnte der Kunst des Fechtens galt, verstarb an Neujahr in West Sussex. Lies weiter!

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Unermüdlich bis zuletzt: Viktor Farkas

Ja, so war Viktor. Ein Gentleman der alten Schule und wie ich später festgestellt habe, häufig zu Scherzen aufgelegt, die er jedoch häufig völlig ernsthaft vortrug und zu denen er erst mit Verzögerung und meist recht dezent lachte. Lies weiter!

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Mit dem Dimensionsbrecher durch Raum und Zeit

Er hieß Hans Gerhard Franciskowsky, geboren in einer kleinen Stadt in Schleswig-Holstein. Den Großteil seines Lebens verbrachte er als Schriftsteller in Hamburg, wo er Hunderte Romane und Hörspiele aller Genres schrieb, auch schon mal ein Buch über Reparatur und Pflege von Mofas und Berichte über seine Reisen nach Indien, China und Ostafrika. Lies weiter!

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W.J. Maryson – 1950-2011

Der niederländische Fantasy-Autor W.J. Maryson starb in der Nacht auf den 10. März 2011, nachdem er zuvor mit akuten Herzproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert worden war. W.J. Maryson war das Pseudonym von Wim Stolk, der am 21.12.1950 in De Lier, Südholland, geboren wurde. Wim Stolk war verheiratet und hinterlässt drei Kinder. Lies weiter!

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Nachruf Hans Joachim Alpers

Ich muss vorausschicken, dass ich Hajo, wie er genannt wurde, nicht gut kannte. Mehr als Kollegen denn als Freund, und das hatte einen einfachen Grund: Er lebte in Hamburg, ich in Bayern. Damals gab es noch kein Internet, keine Mail, … Lies weiter!

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Hans Joachim Alpers (1943–2011)

Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich Hans Joachim Alpers gut gekannt habe. Ich habe ihn in meinem Leben keine zehn Mal gesehen, ich weiß nicht einmal, ob er mich auf den ersten Blick erkannt hätte. Lies weiter!

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Paradise 82

Das wieder sehr schöne PARADISE ist diesmal überschattet vom Tod eines langjährigen Mitglieds. „Shadow“ war immerhin 19 Jahre, seit PARADISE 19 dabei und auf den Klubcons ein gern gesehener Gast. Lies weiter!

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