Tag-Archive: Vampire

Leichte Muse, bedenkenlos: »Dark Shadows«

„Dark Shadows“In den USA besitzt die Horror-Soap Opera »Dark Shadows, die von 1966-71 mit mehr als 1200 Episoden im Fernsehen lief, längst Kult-Status. Der aktuelle Film mit Johnny Depp in der Hauptrolle, ist nicht das erste Revival der Story um die Familiengeschichte der Collins, die von reichlich Vampiren, Werwölfen, Geistern und Hexen dominiert wird. Das von Tim Burton (»Alice im Wunderland«, »Sweeney Todd«) inszenierte Werk konzentriert sich (wie später auch die Serie) auf den rund 200 Jahre alten Vampir Barnabas Collins (Depp), der Ende des 18. Jahrhunderts von der Hexe Angelique Bouchard lebendig begraben wird. Als ihn Bauarbeiter im Jahr 1972 aus seinem Gefängnis befreien, kehrt er zu seiner inzwischen verarmten Familie zurück und nimmt den Kampf gegen seine Erzfeindin auf. Lies weiter!

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Hautenger schwarzer Lederdress:
»Underworld: Awakening«

„Underworld: Awakening“ - PosterOkay, lassen wir Kate Beckinsale im hautengen schwarzen Lederdress mal beiseite. Für so manchen (männlichen) Kinobesucher reichte die ja schon aus, um sich die ersten beiden Teile der Underworld-Saga gleich mehrfach anzuschauen. Ich nehme mich selbst da gar nicht aus. Nach dem eher müden »Underworld: Aufstand der Lykaner«, einem Prequel aus dem Jahr 2009, in dem es gar keine Kate Beckinsale im hautengen schwarzen Lederdress gab, war die Saga für mich persönlich ohnehin an ihrem Ende angekommen. Doch »Underworld: Awakening« ist wieder eine waschechte Fortsetzung und spielt zwölf Jahre nach dem zweiten Teil. Außerdem – der geneigte Leser mag es ahnen – ist auch Kate Beckinsale im hautengen schwarzen Lederdress wieder mit dabei. Lies weiter!

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Humor von der Stange: „Fright Night“ (2011)

Wer die Vorlage nicht kennt, dürfte sich gut unterhalten. Die Handlung wurde praktisch eins zu eins übernommen. Lies weiter!

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Konventionelle Geschichte: „Vampire Nation“

Einmal mehr wurde die Menschheit von einer furchtbaren Epidemie getroffen, die aus harmlosen Vorstädtern gemeine, blutsaugende Bestien gemacht hat. Die Überlebenden fristen ihr Dasein in einer postapokalyptischen Welt, die – wie es postapokalyptische Welten nun mal so an sich haben – von Brutalität und dem Recht des Stärkeren beherrscht wird. Lies weiter!

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Ohne echte Substanz: „Priest“

Die Menschheit hat den jahrhundertelangen Krieg gegen die Rasse der Vampire nach großen Opfern gewonnen und diese in streng abgeschottete Reservate eingesperrt. Maßgeblich beteiligt an diesem Sieg waren die Priests, eine Kaste speziell ausgebildeter Krieger, die im Auftrag der Kirche agierten und den übermächtigen Feind schließlich in die Schranken wiesen. Lies weiter!

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Dein Halloween-Fernsehprogramm

Du hast keine Freunde, mit denen Du einen blutigen DVD-Abend veranstalten könntest? Niemanden, mit dem Du ins Gänsehaut-Kino gehen kannst? Lies weiter!

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Zurück an den Schreibtisch! „Grenzgänger“ von Nina Behrmann

Damit ist die Systematik ausgebreitet und die Handlung, teils Krimi, teils Fantasy, nimmt ihren Lauf, stolpert sich durch Szenen mit Längen und nimmt Wendungen, die etwas Länge gut hätten vertragen können. Es dauert lange, bis das eigentliche Thema enthüllt wird – das erste wirklich interessante Element, wenn man die gutgebauten Werwölfe, Vampire und gefallenen Engel beiseite läßt. Da versteht man auch den Sinn des Bibelzitates vom Anfang: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“ Lies weiter!

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Gute Manieren – Obsidianherz meets Werwölfe

Vor zehn Jahren: Ju Honisch schwitzt über ihrem künftigen Erstlingsroman „Das Obsidianherz“. Sie kniet sich rein, arbeitet sich akribisch durch das ewiglange Manuskript – Details müssen stimmen, die komplexen Abläufe in der Handlung müssen koordiniert werden. Es gibt Leser, die sich auf solche Fehler stürzen und keine Fehler verzeihen. Und bevor es soweit ist, muß erst noch ein Verlag dafür gefunden werden. 2008 wird es endlich wahr: „Das Obsidianherz“ erscheint bei Feder & Schwert. Lies weiter!

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